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Expositionsprophylaxe
   
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Vermeidung von Insektenstichen (Expositionsprophylaxe)


Die konsequente Anwendung der Maßnahmen zur Vermeidung von Stichen kann das Risiko von durch Arthropoden übertragenen Erkrankungen (z.B. Malaria, Denguefieber, Chikungunyafieber, Filariosen etc.) erheblich verringern:

  • Anwendung von Moskitonetzen (Imprägnierung mit Permethrin z.B. mit Nobite® Verdünner)
  • Einreiben unbedeckter Hautstellen mit mückenabweisenden Mitteln mit den Wirkstoffen DEET (z.B. Nobite® Care Plus® , Anti Brumm ®) oder  Icaridin (z. B. Autan®, Parazeet® Azaron before®).
  • Tragen von hautbedeckender, heller imprägnierter Kleidung ( z.B. mit Nobite®Kleidung einsprayen oder K-O TAB®  Kleidung waschen)
  • Aufenthalt in mückensicheren Räumen (Klimaanlage, Fliegengitter)

 

Die zusätzliche Verwendung von Insektiziden als Spray, in Verdampfern, als Räucherspiralen („mosquito coils“) u. ä. sowie zur Imprägnierung von Moskitonetzen und Kleidungsstücken kann einen zusätzlichen Schutz bieten. Die Kombination von imprägnierter Kleidung und einem Repellent bietet den höchstmöglichen Schutz gegen Stiche.

Die Expositionsprophylaxe gegen die vorwiegend nacht- und dämmerungsaktiven Anophelesmücken ist angesichts zunehmender Resistenzen der Malariaerreger gegen vorbeugend anwendbare Medikamente besonders wichtig. Auch bei Säuglingen und Kleinkindern ist sie sehr effektiv durchführbar (z. B. Moskitonetz über dem Bett).

Medikamentöse Vorbeugung


aktualisiert:   26.07.2016, 14:31
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