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Informationsmöglichkeiten

Die vorstehenden Empfehlungen zur Malariavorbeugung orientieren sich an Erfahrungen und Daten aus der Touristikmedizin und gelten für den "Regelfall"  eines organisiert reisenden Touristen.

Der beratende Arzt kann sich im Rahmen einer individuellen Beratung aus fachlichen Gründen unter Beachtung der WHO-Richtlinien und der deutschen Zulassungsbedingungen für ein anderes Vorgehen entscheiden, wenn das Malaria-Risiko z.B. durch Reisestil, Aufenthaltsdauer, Region, Saison oder aktuelle Ereignisse deutlich höher oder geringer anzusetzen ist, als bei einem typischen Touristikurlaub.  Der Reisende ist in diesem Fall über alle Alternativen im Rahmen des Ermessensspielraums aufzuklären und an der Entscheidung maßgeblich zu beteiligen. Das Ergebnis sollte dokumentiert werden.

Bei speziellen Fragen zur Vorbeugung, Erkennung und Behandlung der Malaria empfehlen wir die Beratung durch einen Arzt mit der Zusatzbezeichnung Tropenmedizin bzw. durch eine tropenmedizinische Einrichtung.

Diese Broschüre ist unter Einsendung eines adressierten und mit 1,45 € frankierten Rückumschlags im Format A5 bei der DTG erhältlich (Adresse siehe unten). Das gilt auch für die DTG-Broschüre „Empfehlungen zu Reiseimpfungen“ sowie für Adressenlisten reisemedizinisch qualifizierter Ärzte und tropenmedizinischer Einrichtungen. Diese und weitere Informationen sind auch über das Internet abrufbar (Adresse siehe unten). Ein Nachdruck der DTG-Publikationen, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung gestattet. Die DTG kann selbst keine Beratungsaufgaben übernehmen.

Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) e.V. - Infoservice

Leopoldstr. 5

80802 München

http://www.dtg.org

 

 

Diese Broschüre wurde im Auftrag der DTG vom Arbeitsausschuss Reisemedizin erstellt

Redaktion: Dr. Susanne Pechel (München)

Offenlegung der Interessenkonflikte der Mitglieder des Arbeitsausschusses: Alle beteiligten Ausschussmitglieder erklären, dass sie keine finanziellen Verbindungen mit einer Firma haben, deren Produkte in dieser Leitlinie eine Rolle spielen. Die Interessenkonflikte wurden anhand des aktuell gültigen Formblatts der AWMF dargelegt und liegen dem Koordinator vor. Die Erstellung der Leitlinie erfolgte ohne Finanzierung.

Dr. Martin Alberer, München

Dr. Gerhard Boecken, Berlin

Prof. Dr. Gerd-Dieter Burchard, Hamburg

PD Dr. Jakob Cramer, Hamburg

Dr. Andreas Müller, Würzburg

Prof. Dr. Hans Dieter Nothdurft, (Vorsitzender), München

Dr. Susanne Pechel, München

Dr. Christian Schönfeld, Berlin

PD Dr. Philipp Zanger, Heidelberg

 

Externe Berater:

Dr. Bernhard Beck, Zürich und Basel

Prof. Dr. Christoph Hatz, Basel und Zürich

Dr. E. Jeschko, Wien

Dr. Olivia Veit, Wien

 

 

Sie finden die Empfehlungen auch auf leitlinien.net.


Download der Informationen als Broschüre

Malaria_2013.pdf   598 K
Malariakarte-2013.pdf   360 K
Checkliste_f_r_die_Malaria-Beratung_durch_den_Arzt.pdf   65 K

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aktualisiert:   26.07.2016, 14:31
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