Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.
Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin
und Internationale Gesundheit e.V.
 
Venezuela Hohes Risiko  südlich des Flusses Orinoco: Amazonas, Bolívar inkl. Jaua-Sarisarinama Canaima Park, Angel Falls, Sifontes), Delta Amacuro ganzjährig P
  Geringes Risiko: landesweit (außer unter hohes Risiko oder malariafrei erwähnt). Risiko etwas höher in Apure, Sucre, Zulia und im Marcano-Bezirk auf Isla Margarita ganzjährig T
  Malariafrei: Caracas, La Asuncion, Maracaibo, Isla Margarita (Ausnahme: Marcano-Bezirk).    
  Erreger: P. falciparum 26%,
P. vivax 74%
   
Trinidad & Tobago Letzte, wahrscheinlich autochthone Fälle: 2003 im Süden Trinidads.   keine
Peru Geringes Risiko in Regionen < 2.300m Höhe östlich der Anden: Loreto (höchstes Risiko, inkl. Iquitos), Amazonas,  San Martin, Ucayali, Ayacucho (Region Apurimac Fluss) ganzjährig T
  Minimales Risiko in allen oben nicht genannten Provinzen <2.300m Höhe sowie westlich der Anden < 2.300m Höhe in den Provinzen Tumbes, Piura und im Küstenstreifen am Pazifik (Ausnahmen: s.u.) ganzjährig EP
  Malariafrei: Provinzen Lima, Ancash, Moquegua, Tacna sowie die touristischen Hochlandgebiete (Cuzco, Machu Picchu, Titicacasee)  
  Erreger: P. falciparum 21% überwiegend in Loreto    
Surinam Hohes Risiko entlang des Maroni-Flusses im Grenzgebiet zu Französisch-Guyana. ganzjährig P
  Geringes Risiko: alle anderen Regionen des Landes (Ausnahme Küstenregion) ganzjährig T
  Malariafrei: Küstenregion    
 

Erreger: P. falciparum 39%

P. vivax 61%

   
Paraguay Seit 2013 keine autochtonen Fälle.    
  Minimales Risiko in Gebieten der Grenzprovinzen: Alto Paraná, Caaguazú, Canindeyú. Oktober - Mai EP
  Malariafrei: Rest des Landes, Städte, Iguazcú-Wasserfälle.  
  Erreger: P. falciparum < 1%